Aktualisierung:
12.10.2011

Organisation 2011

Equipment vor Ort

Die verschiedensten Fernrohre werden an allen Tagen am Veranstaltungsort aufgebaut sein:

Dobsons bis 610 mm Öffnung und kleinere Fernrohre ab 60 mm Öffnung, als Dobson oder parallaktisch montiert. Ferngläser vom 8x30 bis zum Riesenfeldstecher 25x150mm von Fujinon - und was die Teilnehmer selbst so mitbringen. Okulare, Sucher, Peilsucher, Ferngläshalter, drehbare Sternkarten, die verschiedensten Sternatlanten und alles Mögliche mehr werden zum Vergleich zur Verfügung stehen.

 

Unsere Unterkunft

Anfahrt OtjiwaDie “Jagdfarm Otjiwa” liegt ungefähr 2 Stunden nördlich von Windhoek, ist auf guten Teerstrassen zu erreichen, hat als eine der ältesten Wildfarmen hochinteressante  Pirschfahrten zu bieten, liegt nahe am geschichtsträchtigen und naturkundlich ergiebigen Waterberg und ist sozusagen auf dem Weg zur Etoschapfanne oder dem Hobameteorit.

Die Unterkunft nahe des Beobachtungsplatzes und des Tagungscenters, wo auch Essen in einem Restaurant angeboten wird, ist in recht gut ausgestatteten Häuschen (4-6 Personen) oder im ebenfalls nahe liegenden Campingplatz möglich. Ein Haus kostet unabhängig von der Belegung 1200N$, Camping pro Person 100N$, Frühstück wenn nicht Selbstversorgung 60N$, ein kleines Mittagessen 80N$, zweigängiges Abendessen 120N$.

Wenn sehr viel Andrang (>60 Leute) ist, werden zusätzlich fest aufgestellte Zelte angeboten, die gut ausgestattet sind.

Buchungen bitte an otjiwa@iway.na und Copy an Eberhard v. Grumbkow evgrumbkow@iway.na der sich vor Ort darum kümmert.
Weitere Auskünfte
w.p.hartmann@t-online.de.                   

Otjiwa       20°45'52,63"   S 16°47'30,73"

Für mitreisende Begleitung – natürlich nicht nur für diese! – organisiert die Lodge auf Wunsch zum Beispiel Game-drives.

Es ist ein Sicherheitsdienst vorhanden. Die Beleuchtung der Lodge wird während des Treffens minimiert; Autobewegungen sind während der Nacht am Beobachtungsplatz untersagt, dort wird um sehr restriktiven Umgang mit weißem Licht gebeten. Astrofotografen können sich weit genug vom Veranstaltungsort aufstellen, um nicht gestört zu werden.

Afrika ist in unserer Vorstellung ein warmer,  ja heißer Kontinent. Aber im Mai/Juni ist dort Winter und da kann es in der Nacht kühl werden, ja sogar sehr kalt. Warme Kleidung und Windschutz nicht vergessen!

Bilder der vergangenen Sternfreundetreffen

Anfahrt vom Flughafen Windhoek

Die Anfahrt vom Flughafen Windhoek ist einfach auf guten Teerstraßen, kann aber auch organisiert werden, ebenso vorherige oder anschließende Namibia-Touren, in diesem Falle bitte bei Frau R. Lowe, E-mail Adresse: rlowe@iafrica.com.na Stichwort „SSFT“ melden. Oder für den Transport allein auch Wuchers Garage in Okahandja, vwok@iafrica.com.na.

Campingausrüstung

Campingutensilien können in Windhoek bei Adventure C Hire adventure@natron.net gemietet werden – das spart Gepäckgewicht zugunsten von Astrosachen!

Mietwagen

Ein Mietwagen, internationaler Führerschein erforderlich, erleichtert die Fortbewegung in Namibia sehr, allerdings ist dort Linksverkehr. Neben den bekannten Firmen existieren durchaus noch günstigere Alternativen mit dann halt nicht ganz so modernen Fahrzeugen, beispielsweise Wuchers Garage, hauptsächlich VW-Busse T3, in Okahandja, vwok@iafrica.com.na.

Hin- und Rückflug

Namibia ist von Deutschland aus direkt mit AirBerlin (München und Düsseldorf) oder Air Namibia (Frankfurt) zu erreichen. Bei AirBerlin kann man nach Erwerb der Top-Bonus-Card 30 statt 20 kg pro Person mitnehmen. AirBerlin fliegt ab Juli  jeweils am Sonntag und Mittwoch abend nach Namibia, zurück am Montag und Donnerstag am Tage. Air Namibia fliegt fast täglich.

Unkostenbeitrag

Der Unkostenbeitrag beträgt einmalig 50 N$.

Eventuelle Überschüsse kommen dem DRC School & Community Centre in Swakopmund zugute, einem Projekt, das die ärmere schwarze Bevölkerung wirkungsvoll unterstützt.

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